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Stichwort PPC-Arbitrage. Es gibt inzwischen anscheinend einige Adwords Kunden, die nur noch bereit sind 1-2 Cent pro Click bei Adsense zu bezahlen, was natürlich dem ROI und der Reputation der eigenen Seite erheblich schaden kann. Adsblacklist ist eine Seite, auf der Betroffene diese Seiten bzw. Kunden nun beim Namen nennen können. Eine Liste der Top-Kandidaten kann man dann direkt in seinen Adsense Account kopieren und von seinen Seiten ausschliessen, was die Einnahmen laut den Betreibern der Seite um bis zu 50% erhöhen soll. In Amerika soll das bereits gut funktionieren, ob das allerdings auch auf dem deutschen Markt bereits funktioniert bleibt abzuwarten. Aber auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, auch, wenn man laut Adsense nur 2.000 Accounts von seinen Seiten aussperren darf. Bleibt natürlich auch abzuwarten, wie das datenschutzrechtlich in Deutschland gehandelt werden wird.
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